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Um das Licht - die Reisen und die Erholung



muhavec (durch den Fluss sind vier autostrassen- und zwei Eisenbahn- Brücken hinübergeworfen). Nach dem Norden vom Fluss befinden sich die Quartale des historischen Zentrums (des von den ein-zweigeschossigen Häusern bebauten Endes XIX — der Anfang des XX. Jahrhunderts), die umfangreichen Quartale, die von den privaten Häusern bebaut sind, den von den mehrstöckigen Wohnhäusern bebauten Wohnkomplex Osten, sowie die Bezirke der werkseigenen Bebauung. Nach dem Süden von Muchawza entwickeln sich die neuen Bezirke der Massenbebauung Kowalowo, Wulka aktiv.

Die Hauptstraße der Stadt — der Prospekt namens  P.M.Mascherowa (geht in die Straße Moskauer über). Die Hauptfußgängerstraße Brests — die Straße Sowjetisch, durchschneidend das Stadtzentrum, überquert von den Boulevards.
Es wird oder wird geplant in der allernächsten Zeit die Rekonstruktion der Reihe der zentralen Hauptstraßen (Sowjetisch, der Boulevards der Kosmonauten und Schewtschenko, des Prospektes Mascherowa u.a.) geplant. Die allgemeine Ausdehnung der Straßen, der Wege und der Fahrten der Stadt auf die Mitte 2005 — 231,2 km [71].

Das touristische Hauptobjekt Brests wird der Gedenkkomplex «Brestische Festung-Held», sowie das archäologische Museum "bereste" und das Museum der geretteten Werte traditionell angenommen. In Brest sind etwas Gebäude erhalten geblieben, die die Denkmäler die Architektur sind: die massive Heilig-Nikolaewer Standortkathedrale (1856—1879) [72], den Eisenbahnbahnhof (1886 stark umgeordnet, ist), die Heilig-Nikolaewer brüderliche Kirche (1904—1906), die Heilig-Simeonowski Kathedrale (1865—1868), die Krestowosdwischenski Kirche (das 1856) u.a. Bestimmtes Interesse, wie die Denkmäler der mittelalterlichen Stadt, auch die Ruinen des Klosters bernardinok (XVII—XVIII das Jh.), des Kollegiums der Jesuiten und Peter- und paul- bazilianskoi der Kirche (dem Ende des XVIII. Jh.) vorstellen In deren Gebäude die Brestische Welt nachher unterschrieben war. Unter den Denkmälern in der Stadt hebt sich das Denkmal des Jahrtausendes Brests, geöffnet in 2009 heraus. In der Nähe, im Dorf Tschernawtschizy auf der Autobahn Brest — Kamenez — eines der ältesten Denkmäler der mittelalterlichen weißrussischen Baukunst — die Troizki Kirche (das Ende XV — 80 Jahre des XVI. Jahrhunderts). In der Stadt Kamenez — defensiv-wärter- bashniaXIII die Jahrhunderte «Weiß vezha». Unweit Nordwestens der Stadt, in posoloke befindet sich Skoki, der Hof Nemzewitschej, der in 1770 à la der Barockstile aufgebaut ist

Nach dem Norden von Brest — der Nationalpark «Beloweschski dichter Wald».