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Um das Licht - die Reisen und die Erholung



chashniki, Senno, Wizebsk, Lepel, Schumilino.



Die Ilinski Kirche
  •  Der Hof Chreptowitschej (die 2. Hälfte des XVIII. Jh.), einschließlich den Palast Chreptowitschej (1770), den Park, hozpostroiki (XVIII—XIX die Jh.)
  • Die Kirche Heiligen Iljas (1866—1870)
  • Die Kirche Nikolajs Tschudotworza (die II. Hälfte hIh des Jahrhunderts, aus Holz) in d. dobrigori.
  • Die katholische Kapelle (das XIX. Jh.)
  • Das brüderliche Grab sowjetischer Kämpfer, die in 1941 und 1944 Unter begrabenen umgekommen sind - die Helden der Sowjetunion   N. P.Lugowskis  G.I.Spolniks,   G.F.Charaborkins  M.F.Schwarzman.
  • Kurgan des Ruhmes
  • Der Obelisk 1968 an der Stelle des Mordes der Juden des Gettos, die am 11. Februar 1942 erschossen sind 
  • Das Grab der Opfer des Faschismus und der sowjetischen Kriegsgefangenen. In 1964 auf dem Grab ist der Obelisk bestimmt.
  • Der jüdische Friedhof hVII des Jahrhundertes (die frühsten unbearbeiteten Granitsteine mit den Aufschriften auf dem Neuhebräischen sind 1711 datiert)

Die Kirche Heiligen Kasimira und Rafaila, nach. Die XX. Jahrhunderte

Die Kirche Heiligen Kasimira und Rafaila (1650)

In 1634 (nach anderen Nachrichten, in 1650) in Beschenkowitschach war die erste hölzerne Kirche aufgebaut. Finanzierte den Bau Kasimir Sapega, die magdeburgskogo nach dem Recht für den Flecken auch gestrebt hat. In 1774 gehörte die Kirche dem Witebsker kirchlichen Bezirk. In 1785 war die neue hölzerne Kirche Heiligen Kasimira von den Bemühungen Nestora Ljaskowski gegründet. In 1866 Ankunft zählte 714 Katholiken auf. 1876 ist in den Dokumenten wie der Anfang des Baues der neuen hölzernen Kirche unter dem Titel "die Kirche heiligen Prinzen Kasimira und heiligen Erzengels Rafaila" an der Stelle des Altertümlichen bemerkt. Die neue Kirche hatte zwei Türme, und war auf das Geld ksondza Kersnawski aufgebaut. In 1891 Ankunft bestanden aus 1050 Katholiken, etwas Jahre später, in 1899 war 1001 Katholik. In 1908 Ankunft bestand aus 1092 Katholiken. Damals bildete die Bevölkerung des Fleckens 5000 Bewohner, drei Viertel aus denen die Juden waren. In der hölzernen Kirche war es vier Altare. In 60 gg die XX. Jahrhunderte war die Kirche zerstört.