Travel around the world

Um das Licht - die Reisen und die Erholung



dokshici, Postawy, Mjadel, Miory, Braslaw.

karta  severo - hatte der östliche Teil Tief im Zentrum die Verkaufsfläche auch, von der die Wege auf Dijenu, Polazk und die Siedlung Beroswetschje anfingen. In 16 Jahrhunderte Tief - die Siedlung. In 1563 - 1579h im Laufe des Liwonski Krieges 1558 - 1583h Tief und den Umgebungen sind die bedeutenden Verluste von den russischen Truppen beigebracht. Ende Krieg durch die Siedlung gingen die Truppen S.Batorijas. In 1628 ist die Troizki alte Kirche in Aktion getreten. In 1636 Heerführer mstislavlskii und der Älteste disenskii hat I.L.Korsak auf dem Teil Tief die alte Kirche und das Kloster des Ordens karmelitov gegründet.

karta  Im Januar 1659 hat die Siedlung die Abteilung der Armee EINSCHL. am 6. November 1661 neben der Tiefen Armee geführt von S.Tschernezki eingenommen haben die russischen Truppen unter dem Kommando zerschlagen Und. Und. Chowanski [mehr 18 Tausend Menschen]. In der Schlacht ist es mehr 6 Tausende Russen umgekommen, die am Leben Gebliebenen liefen zu Polazk.

karta  Die Bewohner Tief hatten die Militärorganisation. Die Kleinbürger waren kalt und der Schußwaffe ausgerüstet. Am 24. Juli 1667 hat die Landwehr der Städter in etwas Hundert Menschen den Plünderern der ungarischen Kirchenfahne litauisch polnogo des Hetmanes des Jahrhundertes Wolowitscha zurückgewiesen, die die Angriffe nicht ertragen haben und sind zurückgetreten.

karta  Die Siedlung hat von den Bränden in 1661 stark erlitten und 1700h In 1668 ist süd- - der westliche Teil Tief ist zu Radsiwillam, in 19 Jahrhunderte - zu Witgenschtejnam übergegangen. In 18 Jahrhunderte wog in posoloke 2 Verkaufsflächen mit den Läden, die hölzerne eingeschossige Wohnungsbebauung [in 1775 vor es wurden 310 Häuser, in Korsakowoj die Teile - 20] aufgezählt. Nach 2 - go der Abteilung rp befand sich die [1793] Siedlung im Bestand des Disnenski Kreises. Im Krieg 1812 seit Juli bis zum Dezember ist die Stadt von den französischen Truppen okkupiert. Im 18. Juli während 6 Tage befand sich hier Napoleon. Während des Aufstands 1830 - 1831h im April - den Mai 1831 neben Tief haben die Kämpfe der Aufständischen mit den zaristischen Truppen stattgefunden. In 1842 severo - befand sich der östliche Teil des Fleckens im Besitz des Staates, ist süd- - westlich blieb chastnosobstvennicheskoi. In 1886 in tief galten die Volksbildungseinrichtung, brauend, vinokurnii, die Ziegelbetriebe, versammelten sich die Märkte sonntags, es wurden 2 Messen jährlich durchgeführt. Laut der Zählung 1897 In posoloke 5 564 Menschen.

karta  In 1921 - 1939h befand sich die Siedlung im Bestand Polens. Vom Ende 1939 - in "die Weißrussische Sowjetische Sozialistische Republik" (bssr). In während des Grossen Vaterländischen Kriegs während der Okkupation nemecko - haben die faschistischen Eroberer in Tief und r-nicht 10 133 Menschen, in 3 Vernichtungslagern - mehr 37 Tausend Menschen zerstört. Tief In dem 1. Januar 1940 - die Stadt, das Zentrum R. mit der Bevölkerung mehr 18 Tausend Menschen. Tief schmücken die Denkmäler der Architektur und der Kultur; die Troizki alte Kirche [1764 - 1782, in 1902 - 1908 ist arh umgeordnet. J.Saro], die alte Kirche Roschdestwa Bo gorodici [1639 - 1654].

Die Sehenswürdigkeiten


Die Kathedrale Roschdestwa Preswjatoj Bogorodizy

Das Gebäude der ehemaligen Synagoge, 1956. Maler A.Naliwajew.

Die Römisch-katholische Kirche Heiligen Troizy
  • Die Kathedrale zu Ehren Roschdestwa Preswjatoj Bogorodizy (1639—1654). Das Hauptheiligtum der Kathedrale — die Ikone der Gottesmutter ist (das Geschenk afonskih inokov) Würdig.
  • Das Kloster karmelitov (XVII—XIX die Jh.)
  • Die Römisch-katholische Kirche Heiligen Troizy (1628)
  • Bereswetschski bazilianskii das Kloster (1638)
  • Der Hof Witgenschtejnow (das Ende  sind XIX — der Anfang der XX. Jh., der Pferdestall erhalten geblieben, hozpostroika — sind unter die Schule geändert)
  • Die Römisch-katholische Kapelle Heiligen Iljas (das Ende des XVIII. Jh.) — ist auf dem Friedhof "Koptowka" gelegen.
  • Die Mühle (1911)
  • Der Friedhof der polnischen Soldaten (1920)
  • Das Grab F.Mjunchgausenas (1878) — ist auf dem Friedhof "Koptowka" gelegen.
  • Die Gedenksäule zu Ehren Konstituzii Retschi Pospolitoj am 3. Mai 1791 (das Ende des XVIII. Jh.) — ist auf dem Friedhof "Koptowka" gelegen.
  • 8 Denkmäler in der Stadt und seinen Umgebungen: sind dem Grossen Vaterländischen Krieg gewidmet. Größt (  ist der Gedenkkomplex Borok) — dem Gedächtnis 27 Tausend sowjetischer und italienischen Kriegsgefangenen — der Opfer des faschistischen Konzentrationslagers in Bereswetschje gewidmet.