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Um das Licht - die Reisen und die Erholung



verhnedvinsk, Braslaw, Tief, Novopolotsk, Polazk.


karta goroda  Nach 2 - go der Abteilung rp [1793] Miory im Russischen Reich. Die Siedlung, das Zentrum der Domäne des Disnenski Kreises Minsker, In 1842 - Wilenski der Gouvernements. In 1866 arbeitete die Schule. In 1886 in Miorach ABER der Mensch, volostnoe die Verwaltung, 3 Wirtshäuser; gingen 2 Messen im Jahr. In 1907 ist die Uspenski alte Kirche [aufgebaut ist erhalten geblieben, das Denkmal der Architektur des neogotischen Stils]. In 1922 - befand sich im Bestand Polens, die Siedlung, das Zentrum gmini des Disnenski Kreises Wilenski voevodstva. In 1927 in Miorach - 422 Menschen, 2elnici, die Apotheke, 5 Läden. In 1939 - befand sich im Bestand "die Weißrussische Sowjetische Sozialistische Republik" (bssr). In während des Grossen Vaterländischen Kriegs während der Okkupation in der Stadt ist es 662 Menschen eben nicht umgekommen. In 1957 - die städtische Siedlung, ab dem 7. August 1972 - die Stadt.

karta goroda  Heute die Stadt Miory - administrativ - das wirtschaftliche, kulturelle und historische Zentrum gleichnamig R. mit der Bevölkerung neben 9 Tausend Menschen.

karta goroda  In sind die altertümlichen Parks - in die Siedlung Leonpol, Kamenpolje, Dedino nicht erhalten geblieben. Den meisten natürlichen Wert hat der Park ' Kamen - pole ' und den Park ' die Halbinsel ' [Miory]. Die Bildung usadebno - des Parkkomplexes ' Kamenopolje ' geschah am Anfang 17 Jahrhunderte und es ist mit dem Fürstenhaus Swjatopolk - Weltlich verbunden, die das Gut bis zu 1939 besaßen Deshalb diese Stelle hat auch wichtig istoriko - die heimatkundliche Bedeutung. In Miorski befinden sich 2 hydrologisch zakaznika der republikanischen Bedeutung - ' Jelnja ' und ' der Sumpf - das Moos ' nicht. Das Denkmal der Natur der republikanischen Bedeutung - ' der Reine Eichenwald '.

Die Sehenswürdigkeiten

  • Die katholische Kirche der Himmelfahrt Jungfrau Marija (1907)
  • Die gewöhnliche städtische Bebauung (die XIX-1. Hälfte der XX. Jh.)
  • Die orthodoxe Kirche der Lage Riesas Preswjatoj der Gottesmutter in Wlacherne (1990)
  • Die katholische Kapelle (1990)
  • Die Uferstraße (die Länge 500m)
  • Die Halbinsel
  • Die katholische Kirche der Himmelfahrt Jungfrau Marija, die Hauptfassade

  • Die katholische Kirche der Himmelfahrt Jungfrau Marija

  • Die katholische Kirche der Himmelfahrt Jungfrau Marija, die Innenansicht

  • Die Art auf den See von der städtischen Uferstraße