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Um das Licht - die Reisen und die Erholung



miadel, Tief, Wilejka, Braslaw, Dokschizy.

karta  Am 22. Januar 1796 haben Postawy das Wappen bekommen; auf dem blauen Hintergrund ribachia das Netz, oben zwei goldene Fische, den Köpfen zur Erde. In 1814 - 1853h Postawy - der Besitz Grafen K Tysengausa. In der 2. Hälfte 19 Jahrhunderte arbeiteten die Papierfabrik, suknovalnia, 2elnici, wurden 7 Messen jährlich durchgeführt. Es sind ornitologicheskii das Museum und die Gemäldegalerie [in 1840 geschaffen wurde mehr 60 Leinen] aufgezählt. In n - oi der Hälfte 19 Jahrhunderte ist die Steinmühle, in 1880 - 1887h - die alte Ziegelkirche, in 1894 - die alte Ziegelkirche auf der Verkaufsfläche aufgebaut.

karta  In 1897 in Postawach 2 397 Menschen. Nach dem Bau in 1897 Bahnlinien Krulewschtschisna - Pobradse [Litauen] Postawy - die Station. In 1921 - befand sich im Bestand Polens, In 1939 - in "die Weißrussische Sowjetische Sozialistische Republik" (bssr). In während des Grossen Vaterländischen Kriegs während der Okkupation nemecko - haben die faschistischen Eroberer in der Stadt und r-nicht 3 688 Menschen zerstört. Es galten die illegalen Stadtbezirkskomitees kp würde] und lksmb [.

karta  Heute Postawschtschina - der große agroindustrielle Bezirk. 14 industrielle Unternehmen erzeugen die Möbel, die Flachsfaser, das Verpackungsglas, miasomolochnuu und hlebobulochnuu die Produktion. Es arbeiten 3 Bauorganisationen, aat ' das Kraftverkehrunternehmen № 17 ', das Bezirkskombinat der Haushaltsbedienung.

Die Sehenswürdigkeiten Postaw

  • Der Palast Tysengausa (1788  — der 1. Fußboden. Den XIX. Jh.) — heutzutage das Gebäude raionnnoi die Polikliniken
  • Die Bebauung des Platzes Lenins (XVIII—XIX die Jh.), einschließlich das Haus des Arztes (der 2. Fußboden. Den XVIII. Jh.), das Haus des Handwerkers (der 2. Fußboden. Den XVIII. Jh.), die Wohnhäuser (der 2. Fußboden. Den XVIII. Jh.)
  • Die katholische Kirche Heiligen Antonija Paduanski (1898—1904)
  • Die orthodoxe Kirche Heiligen Nikolajs (1894)
  • Die Synagoge und der jüdische Friedhof (der Anfang des XX. Jh.)
  • Die Wassermühle (der 2. Fußboden. Den XIX. Jh.)
  • Das Heimatmuseum
  • Das Denkmal-stela den polnischen Soldaten und den Offizieren, die in den Kämpfen mit den Bolschewiki in 1920 umgekommen sind.
  • Im Stadtzentrum

  • Die orthodoxe Kirche Heiligen Nikolajs

  • Der Palast Tisengausa

  • Die Fläche Lenins

  • Die katholische Kirche Heiligen Antonija Paduanski